• Home
  • Über uns
    • Was ist Mein Gesundheitsnetz
    • Was sind die Ziele
    • Was ich davon habe
    • Informationen für Ärzte
    • Mitglieder
  • Meine Gesundheit
    • Thema des Monats
      • September 2011
      • August 2011
      • Juli 2011
      • Juni 2011
      • April 2011
      • März 2011
      • Februar 2011
      • Januar 2011
      • November 2010
      • Oktober 2010
      • September 2010
      • August 2010
      • Juli 2010
      • Mai 2010
      • April 2010
      • Februar 2010
      • Januar 2010
      • Dezember 2009
      • November 2009
      • September 2009
      • August 2009
    • Gesundheitsnachrichten
    • Tipps für Patienten
    • Lexikon
    • Gesundheitsratgeber
    • Pollenflugkalender
  • Service
    • Ärztliche Notdienste
    • Ausbildung und Beruf
    • Linktipps für Patienten
      • Notfallhilfen
      • Selbsthilfegruppen
      • Gesundheitswesen
      • Krankheiten
      • Patientenverfügung
  • Presse
    • Fotos
    • Berichte in der Presse
    • Presseinformationen
    • Ansprechpartner
  • Termine
    • Die Abendsprechstunde
  • Kontakt
  • Suche
  • Intern
  • Aktuelles aus der Region
    • Lippstadt
    • Unna
  • Meine Gesundheit »
  • Thema des Monats »
  • August 2011

Gesundheitstipps für den Urlaub


Sommer, Sonne, Sonnenschein – und am besten auch noch Strand und Meer. Um dies alles beschwerdefrei im Urlaub genießen zu können, sollten Sie sich an einige Regeln halten. Wir haben hier die wichtigsten Tipps für die Reise zusammengefasst.

 
Gefahr: Sommergrippe

 
Der Körper wird durch die intensive Sonneneinstrahlung erwärmt und aufgeheizt. Wenn nun Kälte, z. B durch die Klimaanlage, auf den Körper trifft, wird das Immunsystem sehr beansprucht. Sogar eiskalte Getränke können Erkältungen auslösen.
 

Wie können Sie vorbeugen?
 

  • Zugluft meiden
  • Nicht zu lange in kaltem Wasser aufhalten
  • Feucht geschwitzte Kleidung immer gleich ausziehen
  • Nicht zu intensiv Sonnenbaden
  • Pflanzliche Mittel mit Extrakten aus dem Roten Sonnenhut (Echinacea) können das Immunsystem ankurbeln

 

 

 
Gefahr: Sonnenstich

 
Oft merkt man gar nicht, wie intensiv und lange man sich in der Sonne aufhält. Der Sonnenstich wird durch die direkte Einstrahlung der Sonne auf den Kopf ausgelöst.

 
Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Kopfbedeckung tragen
  • Bringen Sie den Betroffenen sofort an einen kühlen Ort.
  • Lagern Sie ihn mit erhöhtem Oberkörper
  • Lassen Sie ihn ausreichend trinken
  • Kühlen Sie den Kopf mit feuchten Tüchern

 

 

 
Gefahr: Sonnenallergie

 
Diese Überempfindlichkeit gegenüber dem Sonnenlicht führt  zu juckenden Pusteln, Quaddeln und Knötchen. Betroffen sind überwiegend hellhäutige Menschen.
 

Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Die Haut vorsichtig an die Sonne gewöhnen
  • Fettfreie Sonnengels mit hohem UV-A-Schutz nutzen
  • Sonne strikt meiden
  • Bei leichten Beschwerden können kalte Umschläge oder eine zinkhaltige Lotion helfen
  • Schwere Ausschläge sollte ein Arzt behandeln

 

 

 
Gefahr: Kopfschmerzen

 
Erdrückende Hitze, zu viel Lärm – da kann es ganz schnell zu Kopfschmerzen kommen.

 
Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Vermeiden Sie an besonders heißen Tagen zu viel Stress
  • Sport nur in den Morgen- und Abendstunden betreiben
  • Mit Pfefferminzöl zwei Minuten lang die Schläfen einmassieren
  • Ebenfalls die Stelle zwischen Augenbrauen und Nackenmitte einmassieren, bis Besserung eintritt
  • Trinken Sie mindestens zwei Liter Wasser

 

 

 
Gefahr: Insektenstiche

 
Mücken, Moskitos und andere Blutsauger können durch ihre Stiche unschöne und zum Teil auch schmerzhafte Rötungen hinterlassen.
 

Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Nutzen Sie insektenabwehrende Hautöle aus der Apotheke
  • Bienen- und Wespenstiche mit Eiswürfel kühlen und alle zehn Minuten mit Lavendelöl abtupfen, bis die Schwellung zurückgegangen ist
  • Mit dem Saft einer Zitrone einreiben, um Entzündungen vorzubeugen
  • Im Falle von Schwindel und Übelkeit unbedingt einen Arzt aufsuchen

 

 

 
Gefahr: Sonnenbrand

 
Angesichts der starken Sonnenstrahlung in diesen Tagen wird so manch einem Sonnenanbeter der Aufenthalt im Freien mit einem Sonnenbrand quittiert.
 

Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor nutzen
  • Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen
  • Nicht zu lange in der Sonne aufhalten
  • Nicht in die pralle Sonne gehen
  • Durch leichte Kleidung schützen
  • Die Haut unter fließendem Wasser kühlen
  • Viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen
  • Entzündungslindernde Salbe auftragen

 

 

 
Gefahr: Hitzekollaps

 
Hier macht an heißen Tagen der Kreislauf schlapp. Anzeichen sind eine blasse, feuchte und kühle Haut, schneller Puls und Schwindel.
 

Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Ausdauersportarten
  • Sauna
  • Wechselduschen
  • Beine hoch lagern
  • Körper mit kalten Umschlägen kühlen
  • Viel trinken

 

 

 
Gefahr: Cabrio-Syndrom

 
Verantwortlich für diese Beschwerden sind vornehmlich Fahrtwind und Zugluft, aber auch heiße, trockene Sommerluft und möglicherweise hohe Ozonwerte und UV-Strahlung.
 

Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Sonnenbrille mit Seitenschutz tragen
  • Die Zugluft sollte nicht frontal aufs Auge treffen
  • Klimaanlage und Gebläse nicht unnötig laufen lassen
  • Tropfen aus der Apotheke

 

 

 
Gefahr: Zecken

 
Die nur wenige Millimeter kleinen Spinnentiere lauern im Wald, im Gebüsch, unter Laub und in hohen Gräsern. Dort warten sie geduldig, bis ein Opfer vorbeikommt. Besonders aktiv sind sie zwischen März und Oktober. Sie können ernsthafte Krankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis oder Borreliose verursachen.
 

Vorbeugen und erste Hilfe
 

  • Lange Kleidung tragen
  • Insektenabwehrende Sprays und Öle schrecken auch Zecken ab
  • Nach dem Spaziergang den Körper gründlich absuchen!
  • Zecke mit einer Pinzette knapp über der Einstichstelle packen und sie mit einer leichten Aufwärtsbewegung herausziehen
  • Zum Schutz gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kann man sich impfen lassen (Fragen Sie Ihren Arzt.).
  • Gegen Borelliose, eine durch Bakterien verursachte Krankheit, gibt es keine Impfung. Sie lässt sich jedoch mit Antibiotika behandeln.

 

 

Ärzte suchen & finden

Fachgebiet

Ort

Name

  • Kontakt|
  • Impressum|
  • Haftungsausschluss|
  • Datenschutz|
  • © 2009
  • Bookmark and Share