Hämorrhoiden – neue Behandlungsmöglichkeiten
Hämorrhoiden sind eine Volkskrankheit. Fast jeder zweite Erwachsene ist betroffen. Genau genommen hat jeder Mensch Hämorrhoiden. Es handelt sich dabei um Schwellkörper, die in der Schleimhaut des unteren Enddarms ein dichtes Gefäßpolster bilden. Vom Krankheitsbild Hämorrhoiden oder besser Hämorrhoidalleiden spricht man erst dann, wenn sich darin das Blut staut und nicht mehr ungehindert abfließen kann. Die Folgen sind knotenartige Vorwölbungen der Schleimhaut, die zu Beschwerden führen. Juckreiz, Brennen, Nässen und Blutungen sollte man dabei nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Therapieformen bei Hämorrhoiden
Die Behandlung erfolgt auf unterschiedliche Weise und ist abhängig vom Stadium der Erkrankung. Im Anfangsstadium kann eine medikamentöse Behandlung ausreichend sein, während im fortgeschrittenen Stadium meist nur ein operativer Eingriff hilft. Das Risiko einer Erkrankung kann durch vorsorgliches Verhalten vermindert werden. Der sicherlich wichtigste Punkt ist dabei eine ausgewogene Ernährung.


