• Home
  • Über uns
    • Was ist Mein Gesundheitsnetz
    • Was sind die Ziele
    • Was ich davon habe
    • Informationen für Ärzte
    • Mitglieder
  • Meine Gesundheit
    • Thema des Monats
      • April 2012
      • März 2012
      • Februar 2012
      • September 2011
      • August 2011
      • Juli 2011
      • Juni 2011
      • April 2011
      • März 2011
      • Februar 2011
      • Januar 2011
      • November 2010
      • Oktober 2010
      • September 2010
      • August 2010
      • Juli 2010
      • Mai 2010
      • April 2010
      • Februar 2010
      • Januar 2010
      • Dezember 2009
      • November 2009
      • September 2009
      • August 2009
    • Gesundheitsnachrichten
    • Tipps für Patienten
    • Lexikon
    • Gesundheitsratgeber
    • Pollenflugkalender
  • Service
    • Ärztliche Notdienste
    • Ausbildung und Beruf
    • Linktipps für Patienten
      • Notfallhilfen
      • Selbsthilfegruppen
      • Gesundheitswesen
      • Krankheiten
      • Patientenverfügung
  • Presse
    • Fotos
    • Berichte in der Presse
    • Presseinformationen
    • Ansprechpartner
  • Termine
    • Die Abendsprechstunde
  • Kontakt
  • Suche
  • Intern
  • Aktuelles aus der Region
    • Lippstadt
    • Unna

Tipps für Patienten

Mehr Grippe in Europa

Montag, 13.02.2012 13.02.2012 11:20

 | 

In vielen europäischen Ländern ist die Influenza auf dem Vormarsch. So wurde vom Influenzaüberwachungsnetzwerk der Europäischen Gesundheitsbehörde ECDC  für die letzte Januarwoche in vier Ländern eine ausgedehnte Grippeaktivität gemeldet.


Insgesamt sei eine erhöhte räumliche Ausbreitung von Influenzaviren in 23 von 27 Ländern beobachtet worden, heißt es in dem wöchentlichen Influenzabericht. Die Schwelle zu einer Grippeepidemie wurde in Italien, Spanien, Bulgarien und Island signifikant überschritten. In Schweden und Rumänien liegt die Zahl der Grippefälle knapp über der Epidemieschwelle. 12 Länder berichteten über eine stärkere Zirkulation von Grippeviren im Vergleich zu Vorwoche.

Laut Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) ist in Deutschland die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen stabil geblieben. Im Zeitraum vom 23. bis 29. Januar wurden insgesamt 23 im Labor nachgewiesene Influenzafälle gemeldet. Zwar ist die Influenzaaktivität hierzulande bislang noch auf einem relativ niedrigen Niveau. Die Situation in anderen europäischen Ländern und die Jahreszeit lassen jedoch eine Zunahme der Grippeerkrankungen in den nächsten Wochen erwarten.

Eine Impfung ist deshalb nach wie vor zu empfehlen.

Die Ständige Impfkommission, ein Expertengremium am Robert-Koch-Institut (RKI), empfiehlt jedes Jahr, wer sich gegen Grippe impfen lassen sollte:
 

  • Menschen über 60 Jahre
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die an chronischen Erkrankungen leiden: zum Beispiel an Asthma oder COPD, an chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinsuffizienz und Bluthochdruck, an chronischen Leber- und Nierenerkrankungen, an chronischen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, an angeborenen oder erworbenen Immunstörungen wie Abwehrschwäche nach Organtransplantation oder bei einer HIV-Infektion
  • Menschen mit chronisch neurologischen Krankheiten, zum Beispiel Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben
  • Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
  • Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit Gefahr laufen, sich selbst oder andere anzustecken, zum Beispiel Angestellte in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Alten- und Pflegeheimen, Mitarbeiter in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr
  • Menschen, die direkt mit Geflügel, auch mit Wildvögeln, in Berührung kommen
  • Ältere und chronische Kranke, sofern sie verreisen wollen
  • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel

 
Quelle: ECDC, Ärztezeitung




<- Zurück zu: Gesundheitsnachrichten

Ärzte suchen & finden

Fachgebiet

Ort

Name

  • Kontakt|
  • Impressum|
  • Haftungsausschluss|
  • Datenschutz|
  • © 2009
  • Bookmark and Share