Unna, 2025, Wussten Sie, dass die Hitze nicht nur uns Menschen belastet, sondern auch die Wirkung von Medikamenten verändern kann? Oder dass neue Mückenarten in Deutschland Krankheiten übertragen können, die hier früher kaum bekannt waren? Hitze, Allergien und neue Krankheitserreger – die Klimakrise gefährdet unsere Gesundheit auf vielfältige Weise. Die steigenden Temperaturen und häufigeren Hitzewellen spüren wir alle selbst im Alltag. Doch wir sind nicht hilflos: Forschung und Medizin entwickeln innovative Lösungen, um uns zu schützen und gesund zu erhalten, sei es durch digitale Warnsysteme, angepasste Therapieangebote oder nachhaltige bauliche Maßnahmen.
Wir alle können von der Klima-Medizin profitieren – indem wir uns informieren, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam aktiv werden.
#WirMachenEuchStark #Klimawandel #Gesundheit #Innovation
Unna, 2025 – Deutschland leidet aktuell unter einer starken Hitzewelle, die in den nächsten Tagen mit Temperaturen um die 40 Grad ihren Höhepunkt erreichen soll. Diese Extremtemperaturen lassen bei vielen Menschen massive gesundheitliche Schwierigkeiten erwarten. Die BARMER schaltet daher ab sofort eine Hitze-Hotline, die allen Bürgerinnen und Bürgern offensteht. „Ältere Menschen, Kinder, Schwangere, im Freien Arbeitende, chronisch Kranke gehören zu den Risikogruppen, denen heiße Tage besonders zu schaffen machen. Wer Medikamente braucht, muss zum Beispiel einkalkulieren, dass der Organismus bei diesen Temperaturen anders darauf reagiert“.
Bei der Hotline gebe es deshalb individuelle medizinisch fundierte Tipps rund um das Thema Hitze. So erfahre man, auf welche hitzebedingten Gesundheitsgefahren und Symptome man achten solle und wie man sich am besten schützen könne.
Besonders wichtig sei in den kommenden Tagen, aber auch in dem zu erwartenden heißen Sommer, genügend zu trinken und auf einen konsequenten UV-Schutz zu achten.
Die BARMER-Hitze-Hotline ist ab sofort täglich von 6 bis 24 Uhr unter der kostenlosen Teledoktor-
Rufnummer 0800 84 84 111 erreichbar.