Notfallnummer des hausärztlichen Notdienstes: 116 117.

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Seit dem 25.01.2021 gelten schärfere Regeln. Bund und Länder waren sich einig: der Lockdown wird bis zum 07. März verlängert. Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Kontaktbeschränkungen bleiben weiterhin verschärft. In Bahn und Bussen, Geschäften und öffentlichen Plätzen müssen FFP2-Masken oder medizinische Masken getragen werden. Arbeitgeber müssen Homeoffice ermöglichen. Auf diese Weise sollen Kontakte reduziert werden. Ziel ist es, die Ansteckungen auf einen Schnitt von unter 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen zu senken, damit die Gesundheitsämter wieder in der Lage sind, die Kontakte zu verfolgen.  Erst dann, wenn innerhalb von sieben Tagen die Zahl der Neuinfektionen unter 35 pro 100 000 liegt, kann mit einer Lockerung der Massnahmen durch die Länder gerechnet werden. Dies betrifft den Einzelhandel, Museen und Galerien. In den nächsten Monaten wird von den Bürgern noch einiges abverlangt werden - Geduld und Disziplin. Wie die Regelungen in NRW umgesetzt werden finden sie auf der Seite www.land.nrw/corona.

Die Corona-Regeln, die seit dem 16. Februar gelten, finden Sie hier.

Deutschlandweit haben wir 2.451.011 infizierte Personen (Stand 02.03.2021) und nun schon 70.463 Todesfälle zu verzeichnen.

Der Kreis Unna verzeichnet am 01.03.2021 597 aktuell infizierte Personen, 11.876 gelten offiziell als geheilt. Die Gesamtzahl der bisher gemeldeten Infizierten im Kreis Unna  beläuft sich auf 12.881. Leider haben wir auch 408 Todesfälle zu verzeichnen.

Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland stellt das COVID-19-Dashboard (https://corona.rki.de) bereit.

Quelle: Robert Koch Institut 

Impfungen sind angelaufen

Seit dem 27. Dezember wurden im Kreis Unna das Pflegepersonal und die Pflegeheimbewohner geimpft. Viel  haben schon ihre zweite Impfung erhalten. Seit dem 08.02.2021 erhalten nun die Personen aus der 1. Prioritätengruppe im Impfzentrum in Unna ihre erste Spritze. Dazu werden Briefe verschickt, in denen genau erklärt wird, was zu tun ist. Impftermine können unter den kostenlosen Rufnummern 116 117 und 0800 116 117 02 vereinbart werden. Online auch unter https://www.116117.de

Eine Impfung ohne Termin ist nicht möglich. Im Impfzentrum wird die Impfberechtigung geprüft. Welche Unterlagen zum Nachweis der Impfberechtigung erforderlich sind, ist in § 6 Abs. 4 der Coronavirus-Impfverordnung festgelegt.

Das Impfzentrum an der Platanenalle 20 in Unna ist mit dem Auto erreichbar. Parkplätze sind genügend vorhanden. Begleitpersonen (Familie, Bekannte, Freunde) sind erwünscht. Mit dem Bus erreichen Sie das Impfzentrum über die Haltestelle des Kreishauses "Unna Kreishaus": Linien R 81 und S 81. eine weitere Haltestelle ist die "Märkische Berufsschule" Linien C 23 und C 43. Anschließend haben Sie von beiden Haltestellen einen Fußweg zwischen 300 und 500 Metern vor sich. Die Fahrten von und zum Impftermin ist für den Impfling und seiner Begleitperson kostenlos.

Impfplan für das Land Nordrhein Westfalen

Am 01. März stellte Minister Laumann den weiteren Impfplan für das Land NRW vor. Menschen, die in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes in der Priorisierungsgruppe 2 stehen, erhalten nun sukzessive ein Impfangebot.

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Die Region Westfalen-Lippe bietet zukünftigen Haus- und Fachärzten ein attraktives Umfeld. Hier erfahren Sie alles, um einen Arbeitsplatz in der ambulanten Versorgung zu finden. Praxisstart

Das Gesundheitsnetz Unna setzt mit „elVi“ die elektronische Arztvisite erfolgreich ein. Die elektronische Visite, kurz elVi®, ist eine Software zur Durchführung von Videosprechstunden. Sie ist zertifiziert und ermöglicht eine sichere und wirksame Videotelefonie zwischen Arzt und Patient und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung unserer Patienten.

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Präventionskonzept für Schlaganfall-Risikopatienten im Kreis Unna läuft vielversprechend. Wussten Sie, dass im Kreis Unna bei nur 54% der betroffenen Patienten der Schlaganfall im richtigen Zeitfenster behandelt werden kann und somit jeder zweite Schlaganfallpatient so spät ins Krankenhaus kommt, dass eine effektive Behandlung gar nicht mehr möglich ist? Zudem erreichen nur 17% der Patienten über die Notrufnummer 112 das Krankenhaus!

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite Kug-Hin